Omarchy: Das wird mal ganz gross …

 · 23:07 Uhr
Omarchy-Desktop mit violett-rosa Landschaft und schmaler Leiste am oberen Rand

Manchmal startet man ein neues Betriebssystem und denkt schon nach wenigen Minuten: Das hat jemand mit richtig viel Liebe gebaut. Genau so ging es mir mit Omarchy.

Der erste Eindruck ist natürlich die Optik. Aber hübsche Hintergrundbilder allein reichen nicht. Spannender ist, wie schnell man sich durch das System bewegt: Omarchy ist klar für die Tastatur gemacht. Die wichtigsten Kürzel zeigt es direkt an, statt sie irgendwo in einer Anleitung zu verstecken. Die Maus darf mitspielen, steht aber nicht dauernd im Mittelpunkt.

Auch sonst gibt es einiges zu entdecken. Viele Programme sind schon erreichbar, und im Menü lässt sich sogar ein KI-Agent auswählen. Besonders gefallen hat mir das WLAN-Menü: Es zeigt nicht nur die Verbindung, sondern auch Ping, Datenverkehr und IP-Informationen. Sogar den DNS-Anbieter kann man dort direkt wählen. Kleine Details – aber genau solche Details machen einen Desktop angenehm.

Vier kleine Einblicke

Klicke auf ein Bild, um den Screenshot in voller Grösse anzusehen.

Omarchy-Menü zur Auswahl eines KI-Agenten
KI-Agenten direkt im Menü
Omarchy-Programmliste mit verschiedenen Anwendungen
Viele Programme zum Entdecken
Omarchy-Übersicht der Tastaturkürzel für Menü, Terminal und Browser
Die wichtigsten Tastenkürzel auf einen Blick
Omarchy-WLAN-Menü mit Verbindungsdaten und Auswahl für den DNS-Anbieter
WLAN, Verbindungsdaten und DNS-Wahl

Mein Fazit nach dem ersten Ausprobieren: Omarchy ist anders, und das meine ich positiv. Ob es mein Alltagssystem wird, weiss ich noch nicht. Weiter damit spielen möchte ich auf jeden Fall. Das wird mal ganz gross … oder mindestens verdammt interessant. 😄

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